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EIN STÜCK GESCHICHTE

MACHEN SIE JEDES JAHR ZU ETWAS BESONDEREM

ROYAL COPENHAGEN SAMMLERARTIKEL
Jedes Jahr, das verstreicht, erzählt eine einzigartige Geschichte. Über die Jahre haben die Sammlerartikel von Royal Copenhagen Geschichten von Krieg und Frieden, Liebe sowie unvergesslichen Augenblicken erzählt. Wie das kleine Mädchen, das die Schwäne an den Kopenhagener Seen füttert. Oder der kniende Engel aus dem Jahr 1945, welcher das Ende des Zweiten Weltkrieges symbolisiert. Jeder Artikel erzählt eine Geschichte, und ab dem Augenblick, an dem Sie ihn in den Händen halten, wird er auch Teil Ihrer Geschichte sein.

ROYAL COPENHAGEN SAMMLERARTIKEL

ERINNERUNGEN IN PORZELLAN SEIT 1908

Jedes Jahr ein neues Motiv
Die Weihnachtsteller von Royal Copenhagen werden seit 1908 jedes Jahr herausgegeben – jedes Jahr mit einem einzigartigen Motiv. Das Relief für das Motiv wird anhand der Zeichnung des Designers oder der Designerin von besonders talentierten Modellierkünstlern handgefertigt und die Teller werden mit großem Respekt vor der stolzen Tradition dieses Handwerkes hergestellt. Über die Jahre haben verschiedene Kunstschaffende die Motive für die Serien von Sammlerartikeln entworfen, welche immer aus einem Teller, einer Figur, einer Glocke, einem Tropfen und einer Tasse besteht.
ROYAL COPENHAGEN SAMMLERARTIKEL

BING & GRØNDAHL SAMMLERARTIKEL

DER ERSTE WEIHNACHTSTELLER DER WELT

Der Beginn einer Tradition
Die Idee, einen Weihnachtsteller herzustellen, stammte von Harald Bing, dem Inhaber der Porzellanfabrik Bing & Grøndahl in Kopenhagen. Er beauftragte den schwedischen Künstler Frans August Hallin damit, das erste Motiv zu schaffen. Frans August Hallin hatte eine neue Technik, die sogenannte „Tellertechnik“, erfunden, bei der er sein Motiv für den Teller wie ein Relief ausschnitt und so eine besonders klare und detaillierte Ausdrucksform schuf. Hallin wählte die Skyline von Kopenhagen mit seinen zahlreichen Türmen als Motiv. Es wurden nur 400 Exemplare des Tellers.
BING & GRØNDAHL SAMMLERARTIKEL
BING & GRØNDAHL SAMMLERARTIKEL

EIN STÜCK DÄNISCHE KULTURGESCHICHTE

Der erste Weihnachtsteller der Welt
Der Kopenhagener Nachthimmel geschmückt mit besonders schönen Eiskristallen. Der erste Weihnachtsteller der Welt, „Hinter dem vereisten Fenster“, entstand im Jahr 1895. Er wurde in aufwendiger Handarbeit von Bing & Grøndahl hergestellt. Dreizehn Jahre später, im Jahr 1908, lancierte Royal Copenhagen ihren ersten Weihnachtsteller mit einem Motiv der Jungfrau Maria. Beide Serien von Sammlerartikeln faszinieren und begeistern bis heute Sammlerinnen und Sammler auf der ganzen Welt. Klicken Sie hier, um die vollständige Kollektion mit ihren zahlreichen faszinierenden Motiven und Geschichten zu sehen.

SAMMLERARTIKEL

EINE GESCHICHTE NIMMT FORM AN

Geschichten, die mit Porzellan erzählt werden
Die Geschichten, die sich auf jedem Royal Copenhagen Sammlerartikel entfalten, erzählen auch von einer tiefen Liebe für die einzigartige Tradition einer großen Handwerkskunst. Jedes Motiv wird sorgfältig mithilfe von hunderten kleinen Vertiefungen, Rillen und Gravuren ausgeschnitten und zum Leben erweckt. Ein Handwerk, das erfordert, dass es von den Kunstschaffenden in Perfektion beherrscht wird. In der Tat werden unsere Sammlerstücke von all unseren Produkten aus der Serie von Royal Copenhagen mit besonders elaborierten und anspruchsvollen Fertigungstechniken hergestellt. Nur so lässt sich eine großartige Geschichte zum Leben erwecken.
DAS HANDWERK

VON DER SKIZZE ZUM FERTIGEN PRODUKT

Die Fertigung eines Sammlerstücks
Wenn der Künstler die letzten Striche und Schatten des Motivs vollendet hat, wird der Teller an den Plastiker weitergegeben, der ein Gipsmodell des Motivs kreiert. Hierbei handelt es sich um eine äußerst anspruchsvolle Technik, da es Auswirkungen auf die Farbnuancen des endgültigen Tellers hat, wie tief die Vertiefungen und Gravuren ausgeschnitten werden. Zuletzt wird der Teller anhand des Gipsmodells hergestellt und zum Brennen übergeben.
SAMMLERARTIKEL

EIN MOTIV WIRD ZUM LEBEN ERWECKT

Die Fertigung eines Sammlerstücks
Als Nächstes erweckt der Porzellanmaler das Motiv in der klassischen blauen Farbe von Royal Copenhagen zum Leben. Das Bemalen ist eine der zeitaufwendigsten Schritte im Herstellungsprozess. Als Erstes wird der Teller mit Airbrush bemalt. Dann wird die Farbe nach und nach entfernt, um die Feinheiten des Motivs zum Vorschein zu bringen. Selbst ein einziger Fehler des Malers oder der Malerin bedeutet, dass der Teller zur Ausschussware wird.
DAS HANDWERK

DER LETZTE SCHLIFF

Die Fertigung eines Sammlerstücks
Wenn das Bemalen fertig ist, dann wird der Teller glasiert und anschließend gebrannt. Als Letztes wird der Teller auf kleinste Unstimmigkeiten hin geprüft und wenn er die strengen Qualitätsstandards von Royal Copenhagen nicht erfüllt, dann wird er zur Ausschussware. Das Endprodukt ist nicht nur in handwerklicher Perfektion gefertigt, es erzählt zudem eine Geschichte, die auch Teil Ihrer Geschichte wird. Ein Erinnerungsstück und ein kleines Stück Geschichte. Geschaffen, um Generationen zu überdauern. Wenn die Herstellung der Sammlerstücke abgeschlossen ist, dann werden alle Gips- und Produktionsmodelle zerstört. Hierdurch ist es unmöglich, das Motiv erneut herzustellen, und die Einzigartigkeit der Kollektion wird garantiert.

SAMMLERARTIKEL

ECHTHEITSZERTIFIKAT

Kennzeichnung der Einzigartigkeit
Ein Echtheitszertifikat für die Sammlerteller von Royal Copenhagen und Bing & Grøndahl ist einzigartig. Um die Echtheit zu gewährleisten, tragen die Teller die Logos von Royal Copenhagen und Bing & Grøndahl. Das Originalmodell wird am Ende eines jeden Jahres zerstört, wodurch es unmöglich ist, das Motiv erneut herzustellen. Sie finden die Zertifikate hier:
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