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Muster Nr. 1 – von damals bis heute

Das mehr als 240 Jahre alte Musselmalet-Muster ist mehr als nur ein Muster für Porzellangeschirr. Die von Hand gemalten blauen Linien erzählen eine Geschichte, wie Worte auf Papier. Die Geschichte der eigenen Tradition, die von Vorfreude auf Geselligkeit und gute Zeiten erzählt. Das wissen Ihre Gäste zu schätzen und fühlen sich an dem schön gedeckten Tisch gleichzeitig selbst geschätzt. Das Porzellan zeigt ihnen, dass Ihnen für Ihre Gäste das Beste gerade gut genug ist.

Seit mehr als 240 Jahren hinterlässt die Schönheit dieses Muster Abdrücke in unseren Herzen. Es wurde überarbeitet und neu interpretiert, auf neue Formen und in neuen Farben gemalt. Dabei wurde jede Veränderung mit größtem Respekt vor dem Originalmuster vorgenommen. Nehmen Sie ein Stück Geschichte in die Hand und genießen Sie für einen Moment die Schönheit jedes Details.
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Muster Nr. 1 – ein Stück dänischer Geschichte

Die Geschichte beginnt 1785. In ganz Europa und insbesondere im deutschen Meißen begann man die Kunst der Chinesen in der Porzellanherstellung und Porzellanmalerei mit ihren vorwiegend blauen, handgemalten Mustern nachzuahmen. China war der Ursprungsort des Porzellans, das Reichtum und guten Geschmack repräsentierte und zu einer wertvollen Handelsware geworden war. In der Anfangszeit von Royal Copenhagen wurde ein chinesisch inspiriertes Muster vereinfacht und schließlich zum Markenzeichen des Unternehmens, dem Musselmalet-Muster. Da es das erste Design des Unternehmens war, wurde es als Muster Nr. 1 bezeichnet. Heute hat jedes Teil des Geschirrs Musselmalet Gerippt eine 1 auf dem Boden.

Weißes Gold

Anfang des 18. Jahrhunderts war die Porzellanmanufaktur Meißen der einzige europäische Hersteller von Porzellan. Zu dieser Zeit wurde Porzellan als „Weißes Gold“ bezeichnet und wohlhabende Geldgeber hatten Chemiker und Alchimisten ermuntert, das Geheimnis seiner Herstellung zu lüften, was oft unter Einsatz ihrer Gesundheit geschah.

Das Geheimnis wurde schließlich 1710 in Meißen gelüftet, nachdem der sächsische Kurfürst August II., genannt der Starke, einen Mann gefangen gehalten hatte, der behauptet hatte, er könne Gold herstellen. Schließlich gelang es diesem ‚Alchimisten‘ für die Meißener Manufaktur Porzellan herzustellen. Meißen konnte sein Monopol bis 1774 aufrechterhalten, als es Frantz Heinrich Müller in Kopenhagen gelang, ebenfalls Porzellan herzustellen. Müller war ein begabter Mineraloge, der seine Experimente in einem Labor am Amagertorv in Kopenhagen durchführte, nicht weit von der Stelle entfernt, an der sich heute der Flagship Store von Royal Copenhagen befindet.

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Herkunft des Namens

Das dänische Wort Musselmalet bedeutet auf Deutsch „muschelgemalt“. Einige meinen, dass es von der gerippten Form kommt, die an eine Muschelschale erinnert. Andere behaupten, dass der Name mit der blauen Farbe verknüpft ist. Tatsache ist, dass die blaue Farbe des Musselmalet-Dekors heute überall auf der Welt mit Dänemark verbunden wird.




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